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Krieg in der Ukraine - was nun und was können wir tun?

01.03.2022 / Anja-Christina Carstensen (Wissenschaftliche Mitarbeiterin )

„Die Menschen wollen wissen, was passiert. Es ist gerade jetzt wichtig, sich die Zeit zu nehmen und auch die Informationen, die man hat, auszutauschen.“ sagt Kassem Taher Saleh, Abgeordneter im Deutschen Bundestag.

Wie wichtig es ist, ansprechbar zu sein, darüber kann auch Franziska Schubert berichten. „Das Telefon steht nicht mehr still. Wir alle wollen etwas tun. Und die eigenen Empfindungen teilen. Darum wollen wir den Raum dafür bieten. “ sagt die Görlitzer Landtagsabgeordnete Franziska Schubert. 

Um die Kräfte zu bündeln, stellen sie das Regionalbüro zur Verfügung. Es soll die Koordination Hilfswilliger unterstützen. „Wir sind da in direktem Kontakt mit den richtungsweisenden Institutionen, Behörden und dem DRK, aber auch mit der Stadt Zgorzelec, den polnischen Pfadfindern, vielen Vereinen und einzelnen Menschen, die kommen und fragen, wie sie helfen können.“

Zgorzelec und Görlitz bereitet sich auf die Unterbringung Flüchtender vor. Wer helfen möchte, kann sich daher im Büro in der Jakobstraße 31 melden. 

Was wird gebraucht? Wie kann geholfen werden?

Es werden ganz verschiedene Fähigkeiten gebraucht: Menschen, die einen medizinischen Hintergrund haben; Menschen, die gut organisieren können; auch Menschen, die Ukrainisch, Russisch, Polnisch sprechen, oder einfach Menschen, die mal eine Stunde mit Kindern basteln.

Über den Direktlink unten gelangt ihr auf ein Online-Formular. Hier kann jede Person angeben, wie sie unterstützen möchte. Alternativ kann der Fragebogen als PDF hier herunter geladen werden, um die Fragen analog zu beantworten.



KONTAKT

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